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Strukturierung, Standardisierung und Bereitstellung von Forschungsdaten aus Sach- und Schriftquellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit,
ein Forschungsprojekt der Germania Sacra.

Domherren des Alten Reiches
Daniel Stiebar von Buttenheim
Studium in Erfurt 1515, Wittenberg 1523, Basel 1527, Freiburg 1530 und Löwen; Landrichter im Hochstift Würzburg 1538; Vater: Heinrich Stiebar von Buttenheim zu Buttenheim, Sassanfahrt und Rabeneck; Mutter: Katharina von Schaumberg
* 1503 † 1555
Amtsangaben aus Referenzwerken
Ämter
Referenzwerke
  • August Amrhein, Reihenfolge der Mitglieder des adeligen Domstiftes zu Würzburg, St. Kiliansbrüder genannt, von seiner Gründung bis zur Säkularisation 742–1803, Teil 2, in: Archiv des Historischen Vereins für Unterfranken und Aschaffenburg 33 (1890), S. 1–380, S. 110, ID/Nr. 1109, https://doi.org/10.26015/adwdocs-4559
  • Hugo A. Braun, Das Domkapitel zu Eichstätt. Von der Reformationszeit bis zur Säkularisation (1535–1806). Verfassung und Personalgeschichte (Beiträge zur Geschichte der Reichskirche in der Neuzeit), Stuttgart 1991, S. 506f., ID/Nr. 281
  • Johannes Kist, Das Bamberger Domkapitel von 1399 bis 1556. Ein Beitrag zur Geschichte seiner Verfassung, seines Wirkens und seiner Mitglieder (Historisch-diplomatische Forschungen 7), Weimar 1943, S. 295, ID/Nr. 230
  • Friedrich Wachter, General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg 1007–1907. Eine Beigabe zum Jubeljahre der Bistumsgründung, Bamberg 1908, S. 490, ID/Nr. 9899
Amtsangaben aus dem Digitalen Personenregister der Germania Sacra — 036-04373-001
Ämter
Referenzwerk
  • Alfred Wendehorst, Das Bistum Würzburg 4: Das Stift Neumünster in Würzburg (Germania Sacra N. F. 26), Berlin/New York 1989 S. 250, S. 316f. Biogramm online lesen, S. 388
Externe Identifier
Externe Online-Ressourcen
Empfohlene Zitierweise:
"Daniel Stiebar von Buttenheim" in: WIAG, https://wiag-vocab.adw-goe.de/id/WIAG-Pers-CANON-26240-001 (Abgerufen: 04.04.2025).