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Strukturierung, Standardisierung und Bereitstellung von Forschungsdaten aus Sach- und Schriftquellen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit,
ein Forschungsprojekt der Germania Sacra.

Domherren des Alten Reiches
Ferdinand Graf von Colloredo
Ferdinand Joseph Johann Baptist Johann Nepomuk Felix Franz von Paula; Colloredo-Mansfeld, Waldsee und Mels; Vater: Franz Gundaker Fürst von Colloredo-Mannsfeld; Onkel: Hieronymus Joseph Franz de Paula Graf von Colloredo (WIAG-Pers-EPISCGatz-12645-001); Studium: Würzburg und Göttingen; Weitere Ämter: Königlich Böhmischer Reichstagsgesandter in Regensburg 1801–1803
* 1777 † 1848
Amtsangaben aus Referenzwerken
Ämter
    • Domherr
    • Domstift Augsburg
    • 1791–1801
    • (Eintritt durch Kaiserliche Erste Bitten und Aufschwörung; Resignation und Wiedereintritt in den weltlichen Stand [Heirat])
    • Domherr
    • Domstift Passau
    • 1791–1801
    • (Domizellar; Eintritt durch Bischöfliche Provision; Resignation und Wiedereintritt in den weltlichen Stand [Heirat])
Referenzwerke
  • Albert Haemmerle, Die Canoniker des hohen Domstiftes zu Augsburg bis zur Saecularisation, Augsburg 1935 (masch.), S. 54, ID/Nr. 250
  • Peter Hersche, Die deutschen Domkapitel im 17. und 18. Jahrhundert, 3 Bde., Bern 1984, S. 71, 155, ID/Nr. AU287, PA195
  • Ludwig Heinrich Krick, Das ehemalige Domstift und die ehemaligen Kollegiatstifte des Bistums Passau. Chronologische Reihenfolge ihrer Mitglieder von der Gründung der Stifte bis zu ihrer Aufhebung, Passau 1922, S. 97
  • Joachim Seiler, Das Augsburger Domkapitel vom Dreißigjährigen Krieg bis zur Säkularisation (1648–1802). Studien zur Geschichte seiner Verfassung und seiner Mitglieder (Münchener theologische Studien 1,29), St. Ottilien 1989, S. 341-342, ID/Nr. 34
Externe Identifier
Externe Online-Ressourcen
Empfohlene Zitierweise:
"Ferdinand Graf von Colloredo" in: WIAG, https://wiag-vocab.adw-goe.de/id/WIAG-Pers-CANON-14915-001 (Abgerufen: 22.10.2026).